Zwillingskarten als ein Paar des Schreckens

DER GEHÄNKTE und DER TOD

Es soll hier um zwei Tarotkarten gehen: die Nummer 12 = DER GEHÄNKTE und die Nummer 13 = DER TOD. Diese beiden Karten folgen sich nicht zufällig, sie bilden vielmehr ein Paar oder sind Zwillinge wie Pech und Schwefel.

NR. 12 - DER GEHÄNKTE  

Prinzip: Haftung und Stillstand durch verkehrte Haltung und Einstellung

 

Darstellung: Ein Bein ist festgebunden und das andere kreuzt dieses. Der ganze Körper hängt nach unten, wehrlos, denn auch die Hände sind gebunden. 

 

Deutung (hermetisch): Die Beine bilden die Basis des Menschen, ihre natürliche Haltung ist der feste Stand auf der Erde, wenn die Beine denn parallel stehen. Er ist dann auch beweglich. Die Erde ist das stofflich- materiell Solide, sie Geben Halt und Bewegung. Befindet sich die Basis über dem Haupt, geht die Beweglichkeit verlorung und aus Soidität wird Haftung. Dieser Zustanz fürt zu Stillstand und zur Verkehrung des mneschlichen Daseins mit der Fähigkeit zur Entwicklung. Die Folge zwiegt die nächste Karte, die Folgekarte.

 

Legung:

Negativ: Insgesamt zeigt sie einen negativen Zustand der Verhaftung und des Stillstandes durch eine falsche Haltung in Leben. Sie besteht in einer Verkehrung von Geist und Stoff, con geistigem und materiellen Prinzip. Wie fäufig in Leben, aber auch in staatlichen Instituionen und kirchlichen Oraganisationen, herrscht “DAS GELD” über die Belange des seelischen und spirituelle, Daseins.

 

Positiv: Wie jede Karte auch auch diese Karte eine Vorder- und Rückseite, eine aufrechte und gestürze Bedeutung. Man muss die Polarität umkehrung um wieder zur aufrechten, förderlichen Haltung zu kommen durch Loslassen, radikale Änderung der Lebensverhältnisse...

Die ist leichter gesagt als getan. Die Lösung durch Loslösung und Loslassen gibt und gab der Karte auch eine zweite Bedeutung, die man mindunter in Kartensets finden kann: Die Karte als “OPferkarte” Mit Opfer ist hier das positive Opfer gemeint, nicht die äußeren leidvollen, gewaltsam Aufgabe, sondern die freiwillige Zurückweisung einer alten Haltung, eines überfälligen Selbstbildes oder überholten Lebensweise für eine größere Zukunft. auch für Stillstand, das Loslassen und die Umkehr der Perspektive. Es ist die Änderung durch Umkehr alter fisierten Gewohnheiten, man denke hier auch an Süchte aller Art.

 

Eine Absichtserklärung und selbst eine entshlossener Wille reicht oft nicht aus. 

NR. 12 - DER GEHÄNKTE

Es lassen sich viele Bezüge zwischen den Karten erkennen. Der Gehägte und der Tod sind ein eindrückliches Beispiel dafür. Das kopfüber hängen an einem Baum kann Folter bedeuten und den Tod zur Folge haben, auch wenn dies nicht zwingend sein muss.

Der Tod ist die Domäne einer Gottheit, Yuma in den Veden genannt. Diese Domäne ist ultimativ, sie steht für DAS ENDE, das jederzeit eintreten kann und das aus dem Leben geträngt wird, das unsichtbar gemacht wird und doch allgegenwärtig ist.

Hier soll und muss eine Unterscheidung gemacht werde zwischen Sterblichkeit und Tod. Die Sterblichkeit ist die Auflösung der Gliederpuppe mit Haut, Fleisch und KOnchen. Die Alchemie verspricht Unsterblichekt, doch bleibt sie ein Beispiel schuldig. Legenden und Geschichten zählen hier nicht. Aber im Unterschied zur Unsterblichkeit, an die auch ich in der vollendeten Zukunft glaube, ist der Tod eine Schimäre, eines Gottes mit der Snende als ultimatives Werkzeug der Herscherschaft durDech Politik und Religion und was es an Monokratien sonst noch gibt. Der Tod ist eine Gottheit mit Absolutheitsanspru und schließlich sein Macht und Hch, doch diese ist ursupiert, kann erkannt werden und damit seine absolute Macht wieder verleiren. Ein Leben ohne Tod ist möglich und kann wirklich werden, auch trotz aller Sterblichkeit, denn dies ist sein wichtigste Suggestion, dass er letzlich alles zu Staub und Asche verwandelt.

 

Die Deutung der Karte werde ich noch nachtragen, denn meine Zeit reicht mir heute nicht mehr aus und mogen kommt der Sensenmann, wenn er denn kommt.