Aurora

Pymander - Eine Einführung

"... der Göttliche Pymander schließt die Schöpfungsgeschichte des Universums, die Seele der Menschheit sowie den Weg zur Vollendung mit ein." 

Ich komme später
auf das Zitat zurück

Pymander ist der älteste Text einer Schriftsammlung, die "Corpus Hermeticum" genannt wird. Doch zunächst will ich auf die "Tabula Smaragdina" eingehen, da diese Tafel, geheimnisumwittert zwar, doch die grundlegende Schrift ist. Diese legendäre Tafel ist durch lateinische Übersetzungen arabischer Manuskripte aus dem Mittelalter erhalten geblieben. Ihr Ursprung liegt gewiss in den ägyptischen Mysterien und fand später in der griechischen Antike ihre eigenen Ausprägung.

Die beste Onlinequelle zur T., die ich hier als Bezug verwenden werde, findet sich hier: Tabula smaragdina

Die Tabula beginnt mit den Worten: "Wahr ist es, ohne Lüge, sicher und wahrhaftig: was oben ist, ist wie das, was unten ist, und was unten ist, ist wie das was oben ist, um die Wunder des Einen zu vollbringen."

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Rechtsfrage an KI

🔥Nachdem ich heute ein Hilfsprogramm (Lightbox) zusammen mit der KI für meine Website pymander.net fertigstellt habe, rIchtete ich an die KI folgende Rechtsfrage:

“Ich werde die Lightbox, wie sie jetzt steht, für meine Website pymander.net übernehmen. Kann ich das ohne Lizenzprobleme oder Probleme mit copyright? Ich muss ja alles noch in Bludit integrieren, ich meine auf der Seite, wo ich die Lightbox einbaue. Ich denke, ich komme damit klar. Besten Dank bis hierher.”

Von der KI erhielt ich die doch hilfreiche Antwort:

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Epos in Versen

Antithese

Göttliche Weisheit kann nirgends hier bestehn,
Göttliche Liebe kann nicht auf Erden leben.
Begrabe deine schimmernden Träume der Höhn.

Sag, ist nicht alles, was du bist und tust, ein Traum?
Sind Dein Mental und Leben nicht Kniffe stofflicher Kraft?
Ist dein Leben nicht sterblich nur und Illusion der Wünsche?

Geblendet wirst du nur von einem Strahl des kurzen Glücks,
Bist unfähig aus eignem Recht göttlich zu leben.
Alles löst sich am Ende auf in meiner absoluten Macht,
In meiner alten Null, aus der die Energie entspringt als Traum,
In die sie wieder sinkt und alles auslöscht in der Nacht.

Deine Verse sind ein heller Wahn von wandernden Gedanken,
Du schlürftst den Wein der Schönheit aus blechernem Kelch.
Deine Fiktionen sind Ausdruck deiner geschönten Mängel,
Den Lauf der Zeit beende ich vor jeder Erfüllung.

O Seele, du wirst getäuscht vom Sog der eigenen Gedanken,
Von Färbungen der Energie, über die ich allein verfüg.

Ergib dich mir und folge frei meinem Gesetz.
Nimm an das kurze Licht, das auf deine Tage fällt.
Nimm an, was je du kannst, von meinem gegönnten Glück
Und beuge dich der Feuerprobe meines Endes,
Erleide, was du leiden musst, doch erkenne mich
Als die höchste, als die letzte Instanz, ich bin der Tod.

30. Mai. 2026


Fausts letzter Teil

Beherzt tritt Faust vor das Gesetz des Todes,
Er ist durch einen Pakt fest an den Tod gebunden.
Was er durch Dienstbarkeit gewann, muss er vergelten.
Die unsichtbare Macht der Götter enthüllt sich ihm.
Die enttäuschte Seele sinkt nieder, erhebt sich wieder,
Sein Genius fordert in Ewigkeit den unsterblichen Willen.

28. Mai. 2026

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